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Kirche der Armen!

Die christliche Kirche kann viel Gutes über ArmSeligkeit, über Leben in Würde, über Wegweiser ins Weniger sagen. Sie kann das befreite Armsein predigen und sie kann befreite Arme anregen zum befreienden Armsein, das ein freies, ein neues freies Zusammenleben von Menschen erzeugt. Sie kann Verzweifelte ermutigen und ihnen zu neuem Stolz verhelfen. Sie kann die Un-Orte der Gesellschaft als Orte Gottes deklarieren, als Orte, in denen die ArmSeligen ihren Lebensort finden. Sie kann an den alt- und neutestamentlichen Satz erinnern und diesen Satz entfalten: "Das Volk, das im Finstern wohnt, sieht ein helles Licht". Die Kirche kann also ein Lob der Randexistenz singen.
Dabei wird sie, wie einst die Gemeinschaft der Jesus-Jünger und Jesus-Sympathisanten, die Zukunft präsentieren, also die Zukunft jetzt, in der Gegenwart, verwirklichen. Die Kirche der Randexistenzen wird also der Ort der jetzt schon gegenwärtigen Zukunft sein. Das wird sie und ist sie, wenn sie die vielfältigen Schrumpfungs- und Verrandungsprozesse in der Gesellschaft wahrnimmt und anerkennt und deutet. Es ist nicht kirchlich, wenn sie sich nur, quasi betriebswirtschaftlich, mit ihrer eigenen Schrumpfung und Marginalisierung befasst. Kirchlich ist die Kirche erst, wenn sie sowohl der Gesellschaft als auch den Einzelnen in ihr hilft, mit dem neuen Phänomen umzugehen.

Dabei muss die Kirche sich auch als Kirche des Randes organisieren, d. h. sich von dem erkannten eigenen Schrumpfen, von ihrer neuen Randexistenz tatsächlich prägen lassen. Sie muss sich also verändern: von einer Kirche der Mitte zu einer Kirche der befreiten Armen. Die Kirche muss Haltbares, Orientierendes in Zeiten des Wegbrechens von Orientierungen und Perspektiven bieten: Neue quasi-familiäre Zusammenhalte, wo die alten zerbrechen; neue Lebenswerte und Lebensformen, da die alten fraglich geworden sind; neue Heilungen, wo sonst nur an Krankheitssymptomen herumgedoktert wird; neue Verbündete, neue Spiritualität, neue Traditionen, neue Solidaritäten, neue Hoffnung. Also neues Licht in der Finsternis. Und immer wieder menschliche Beziehungen und Gemeinschaft.

Bisher noch bemüht die Kirche sich, die Armen und Verrandeten zwar zu beachten, sie aber als Objekte kirchlicher Zuwendung zu nehmen. Das heißt: die Armen sind die Anderen, die (bei aller Liebe) doch weit von einem selbst entfernt sind. Sie wohnen in einem anderen "Stockwerk". Dementsprechend sind auch kaum Angehörige der Unterschicht in kirchlichen Veranstaltungen oder (gar) in deutschen kirchlichen Gremien zu finden. Unsere Kirche ist heute noch eine gehobene Mittelstandsvereinigung, die eigentlich, bei aller Liebe, ganz gut ohne die Anwesenheit von Armen, ohne Störungen aus der Peripherie auskommt.

Der Vorrang der Armen in der Kirche wird die arme und schwache Kirche nicht noch ärmer und schwächer machen, sondern reicher und stärker und freier werden lassen. Diese Logik hat der Apostel Paulus beschrieben. Im 2. Brief an die Korinther berichtet er: Er habe einmal zu Christus gebetet, dieser möge ihn von seiner Schwäche befreien. Doch schon beim Beten habe er die Antwort bekommen: "Nein, Paulus! Ich stehe doch schon mit meiner Freundlichkeit und Zuneigung zu dir - mehr ist nicht nötig. Denn gerade in deinem Schwachsein verwirkliche ich für dich Stärke; und in deinem Armseligsein vollendet sich deine Seligkeit." Paulus hat auf diese paradoxe Logik entsprechend logisch-paradox reagiert und also geschlussfolgert: Wenn ich schwach bin, bin ich stark.

Als konkrete Punkte für eine Kirche am Rand nenne ich die folgenden zehn; das Programm einer solchen Kirche-Werdung ist allerdings umfassender.

1. Die "Zivilisation des Randes" entsteht gerade dort, von wo Staat und Wirtschaft sich zurückziehen. Auch in den Kirchen besteht diese Rückzugstendenz. Man will sich lieber auf Städte und Zentren orientieren, in denen man Menschen aus der Mitte der Gesellschaft erreichen möchte. Eine Theologie der Befreiung jedoch fordert die Unterstützung der neuen Zivilisation des Randes. Theologischer Grund: weil der christliche Gott mit einer Dynamik des Nichts zu den Rändern der Gesellschaft kommt und dort kreativ wirkt. Nicht in der Mitte, sondern an den Rändern tut er das, und an diese Ränder gehört also seine Kirche. Historischer Grund: die Rolle der Kirchen in der Friedens- und Umweltbewegung der DDR: So wie sich heute Staat und Wirtschaft den Rändern verweigern, so drängte einst der SED-Staat die Themen "Frieden" und "Umwelt" an den Rand. In dieser Situation sprangen kirchliche Gruppen und Gremien ein und unterstützten und initiierten Umwelt- und Friedensaktivitäten. (Mehr zu dieser Rolle habe ich 2005 in einem Aufsatzband geschrieben, den Franz-Josef Brüggemeier und Ivo Engels herausgegeben haben.)

2. Eine verarmende Gesellschaft mit immer größerer Peripherie birgt sehr viele Konfliktmöglichkeiten. Eine dort neu entstehende Zivilisation des Randes trägt ja anarchische Züge. Im Überlebenskampf besteht die Gefahr, dass Unfähige und Schwache zu allererst ausgestoßen werden. Kirche muss in solchen Fällen Ort der Moderation werden. Da gibt es viel zu tun: Vermitteln zwischen Mittelschicht und Unterschicht, zwischen engagierten Aussteigern und unabsichtlich Abgestürzten, zwischen gewalttätigen und friedlichen Protestierern, zwischen Tätern und Opfern, zwischen Demonstranten und Polizisten. Und in ihr muss Schuldner- und Alkoholiker- und Eheberatung und... stattfinden.

3. Das Zentrum des christlichen Gottesdienstes kann nicht mehr das Abendmahl mit einer hauchdünnen Oblate und einem Minischlückchen Wein sein, sondern eine sättigende und festliche und hoffnungsvolle Gemeinde-Mahlzeit. Das Abendmahl hat ja nichts mit der Homöopathie zu tun. Es gibt, von der Bibel her, kein Argument gegen große Portionen bei solchen gemeinsamen Mahlzeiten. Damals, im Ursprung dieses Mahls, an den Tischen, an denen Jesus Christus Platz nahm, fanden frohe Mahlzeiten der Familie der Glaubenden statt, Gemeinschaftsmahle. Das können zugleich Armenspeisungen werden. Dann können die Wohlhabenderen mehr zu diesem Mahl mitbringen - und die Ärmeren weniger - und alle essen, singen, reden, beten, verabreden sich, loben Gott und helfen einander. Da ist Christus leiblich-geistlich anwesend, wie es sich für das christliche Abendmahl gehört und wie es schon immer in der Kirche geglaubt worden ist.

4. Die Kirchensteuern werden in Deutschland bisher vom Staat eingetrieben und richten sich nach der Höhe der Einkommenssteuer. Doch diese heutige deutsche Kirchensteuerberechnung ist nicht zukunftsfähig. Denn so wie die Berufsarbeit ausstirbt, gehen die Einkommenssteuern immer mehr zurück und werden durch Mehrwert- oder Ökosteuern ersetzt. Manche Steuerpolitiker und Finanzwissenschaftler denken daran, die Einkommenssteuern drastisch zu reduzieren bzw. die Mehrwertsteuern heftig anzuheben. Andere wollen stattdessen eine hohe Energiesteuer einführen. Aus beidem kann keine Kirchensteuer bisherigen Stils abgeleitet werden. Die Kirchen sollten also umdenken und, wie in Österreich oder wie einst in der DDR, auf regelmäßige Beiträge ihrer Mitglieder oder Sympathisanten direkt an die Kirchen (ohne Umweg über das staatliche Finanzamt) setzen. Wahrscheinlich wird das die kirchlichen Einnahmen drastisch sinken lassen - ein harter, aber ehrlicher Schritt.

5. Die jetzige Orientierung des kirchlichen Lebens am kulturellen Niveau des Bildungsbürgertums ist nicht haltbar. Barockmusik, meditative Tänze, Lyriklesungen und metaphorische Predigten, die jedenfalls nicht auf RTL-Gucker zugeschnitten sind, können nicht das Maß für die kirchliche Arbeit sein. Auch eine Liturgie, die einige Kenntnisse des späten Mittelalters voraussetzt, ist nicht haltbar. Und ganz praktisch: Wenn man die vier Millionen Analphabeten Deutschlands in die Kirche holen will, macht es keinen Sinn, ihnen ein Gesangbuch in die Hand zu drücken. Bilder mit klaren Darstellungen hingegen machen für sie großen Sinn. Dabei geht es allerdings nicht einfach um die Absenkung des Niveaus. Nötig aber ist, auch bei den kulturellen Formen in der Kirche, eine Ausrichtung auf die prekären Lebenssituationen. Gospels aus der Tradition der Unterdrückten mögen da näher dran sein als die wunderschönen Kirchenkantaten Bachs.

6. Neue Klöster können entstehen, Zentren des christlichen Lebens. Schon immer hatten Neugründungen von Klöstern und Mönchs- bzw. Nonnenorden mit Armut und mit einem Herausgehen aus der Mitte der Gesellschaft zu tun. In neuen Klöstern können echte Gemeinschaften zwischen freiwilligen Aussteigern und unfreiwillig Abgestürzten wachsen. Da können die einen ihre Erfahrungen an die anderen weitergeben und im gemeinsamen "ora et labora" (Beten und Arbeiten) diese Erfahrungen praktizieren. Ich denke etwa an die Obdachlosen, die mit einer evangelischen Diakonisse in einer WG in Mitteldeutschland leben. Die Diakonisse bezieht, wie die anderen, nur Arbeitslosengeld. Oder die beiden katholischen Mönche, die in Berlin gemeinsam mit Migranten und deutschen Ausgeschlossenen leben. Der Mönchsorden hat sie dafür freigestellt, hilft ihnen aber ansonsten materiell nicht. Solche Klöster / WG's sind Nachfolger der alten Klostergründungen. Theologisch bedeuten sie Schrumpfung plus Konzentration und Spiritualität plus soziale und ökonomische Hilfe.
Beispielhaft kann die ökumenische Bruderschaft von Taizé in Frankreich sein, eine Art evangelisches Kloster, das nach dem 2. Weltkrieg gegründet wurde. Eine offene ökumenische Frömmigkeit, ein sehr einfacher Lebensstil, emotionale Gottesdienste ohne antiquierte Formen (bekannt sind die Taizé-Gesänge) und ohne intellektuelle Predigten.
Solche Bruderschaften oder Schwesternschaften mit Ausstrahlung könnten in Deutschland auch in der Uckermark oder der Lausitz entstehen und würden dort Zentren einer "Kultur des Weniger" bzw. einer "Zivilisation des Randes" (Text 6) sein. Früher sind aus Klöstern stets wissenschaftliche und wirtschaftliche Innovationen gekommen. Das Projekt Reparierbarkeit, von dem im sechsten Teil die Rede war, kann sehr gut in einem neuen Kloster beheimatet werden. Der Mönch Gregor Mendel fand 1865 in seinem Klostergarten in Brünn die Regeln der biologischen Vererbung. Vergleichbares Neues kann man in den Klostergärten von morgen finden. Längst sind (beispielsweise) nicht alle Entdeckungen gemacht worden, welche die Bio-Landwirtschaft braucht. Neue Klöster können symbolisieren, wie der Rand zur neuen Mitte wird.

7. Die evangelische Diakonie und die katholische Caritas haben sich in ihren Krankenhäusern voll auf die Hochleistungsmedizin eingelassen. Diese wird immer teurer, sie wird zu einer Medizin für Reiche. Zugleich bleibt immer weniger Zeit für Seelsorge, Zuwendung, Trost, also für das eigentlich kirchliche Handeln am Kranken. - Der andere Arbeitszweig der kirchlichen Hilfsarbeit, der für die Armen und Problembeladenen (von Schuldner- oder Suchtberatung über Suppenküche für Penner bis zur Altenhilfe, Kindertagesstätten und Eheberatung), wird zunehmend wichtiger als das Medizinische (für das es genug Spezialisten außerhalb der Diakonie und Caritas gibt). Die Hochleistungsmedizin für Reiche können die kirchlichen Verbände anderen überlassen. Es wäre aber ihre Aufgabe, eine Medizin für Arme zu entwickeln: nicht als Billigvariante der Reichenmedizin, sondern als etwas Neues, das anders, aber nicht schlechter ist. Dazu gibt es viele Erfahrungen von europäischen Ärzten, die z. B. in Missionskrankenhäusern des Südens gearbeitet haben. Dort mussten sie meist ein viel breiteres Spektrum abdecken als hier, wo die Spezialisierung so weit getrieben worden ist. In eine geplante und gewollte "Medizin für Arme" können diese Ärzte viel einbringen, statt in Europa alles wieder zu vergessen.

8. Parallel zu Hochleistungskrankenhäusern betreibt und gründet die Kirche eigene Schulen, die sich an die Kinder der Betuchten und Gebildeten richten und von diesen auch gerne genutzt werden. Aber für solche Schulen gibt es genügend andere Anbieter, da braucht man die Kirche eigentlich nicht. Primäre kirchliche Aufgabe sind gute, mit den besten Pädagogen ausgestattete Schulen für Desintegrierte, Bildungsschwache und Zurückgebliebene. Analog zur traditionellen Aufgabe der Diakonie und Caritas sollte es auch kircheneigene Schulen für Kinder von Obdachlosen und Asylanten geben.

9. Die Aktionen "Brot für die Welt" und "Misereor" weisen noch immer ein starkes Gefälle auf: Wir helfen dem Süden, damit er weniger arm wird. Ja, aber der Süden seinerseits kann uns enorm helfen, dass wir auf kluge Weise weniger reich werden. Vielleicht können überhaupt nur "Brot für die Welt" und "Misereor" diese neue Art von Hilfe organisieren und ihre Arbeit verändern zu einem echten Geben und Nehmen in Nord-Süd- und in Süd-Nord-Richtung. Vor allem im Zusammenhang mit dem Ärmerwerden vieler Europäer oder mit einer Annäherung der Entwicklungsniveaus von Nord und Süd (siehe Text 10) könnten und müssten Süd-Erfahrungen konkret nach Westeuropa übertragen werden (siehe oben das Beispiel "Medizin für Arme"). Auch von dem Glück der glücklichen armen Lateinamerikaner, das ich oben skizziert habe, von den Mechanismen des Glücklichwerdens der Armen, kann und muss der Nordwesten lernen.
Ein Bericht aus einer der ärmsten und lebendigsten Kirchengemeinden der Welt klingt so: "Die Menschen lieben es, kreativ zu sein und den Gottesdienst mitzugestalten. Manchmal predigt der Pfarrer gar nicht. Die Gemeinde singt dann ausgiebig oder gibt die Themen des Tages spielerisch wieder. Der Gottesdienst hat mehrere Funktionen: Die Leute bringen Fische zum Gottesdienst, die sie gefangen haben, Obst, das sie gepflückt haben - einfach das, womit sie der Gemeinschaft, die sich da am Sonntag trifft, etwas Gutes antun können. Da nehmen dann alle etwas von der Herrlichkeit Gottes vorweg und schaffen Friede auf Erden und Gerechtigkeit." So berichtet Pater Benigno Beltran von den "Smoky Mountains", den brennenden Müllkippen Manilas, auf denen viele der dortigen Christen ("Müllmenschen" genannt) wohnen und arbeiten.

10. Um mit der Annäherung der Entwicklungsniveaus zwischen Süd und Nord zu beginnen, um die Zufriedenheit, das Glück etwa der Lateinamerikaner zu studieren, gibt es für uns noch viel näher liegende "Übungsfelder". Diese sind uns jedoch vielfach noch ganz unbekannt: die "Migrationsgemeinden" in Deutschland. Das sind kirchliche Zusammenkünfte und Zusammen-schlüsse von Asylanten, Asylbewerbern und auch Ausländern mit deutscher Staatsbürgerschaft. In ihnen wird die Religiosität, die Kultur und die Sprache der alten Heimat gepflegt, oft wird auch eine neue enthusiastische Christlichkeit gelebt, zu der die Mitglieder teilweise erst in Europa gekommen sind. Die Predigten sind vielfach intellektuell einfach, viele der gesungenen Lieder ekstatisch. Die alten deutschen Kirchengemeinden nehmen diese Gruppen kaum zur Kenntnis, manche stellen ihnen jedoch immerhin ihre Kirchenräume zur Verfügung - aber oft durchaus mit Berührungsängsten statt mit Neugier. In mancher deutschen Großstadt gibt es mitunter über 100 solcher neuer Gemeinden (Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main...). Dort geschieht vieles von dem, was die nördlichen Kirchen bräuchten, aber nicht selbst zustande bringen. Die ökonomische Lage der Teilnehmer ist oft katastrophal, das Gemeindeleben häufig spontan-chaotisch und die Gottesdienste dynamisch. Die reichen, aber ärmer werdenden Kirchengemeinden Westeuropas können von diesen armen Gemeinden lernen. (Siehe auch im vorigen Text "Staat und Schrumpfung" den vierten Punkt.) Sie können deren Veranstaltungen besuchen. Sie können den südlichen Gemeindeleiter einladen und ihn um Rat bitten. Deutsche Kirchengemeinden können auch einen Pfarrer aus dem Süden engagieren, der dann für die Migrantengemeinde und die alte deutsche Gemeinde zuständig ist. Das wäre das Pendant zu den weißen Missionaren des 19. Jahrhunderts oder zu den christlichen Entwicklungshelfern, die in der jüngeren Vergangenheit aus dem Norden in den Süden der Welt gingen.

© Hans-Peter Gensichen